EID
 
Erforschung einer impedanzspektrometrischen Methode zur Kontrolle des Zellwachstums/
der Proteinzellbelegung von Hohlfaserbioreaktoren/Dialysatoren
gefördert durch
 
MOEBIUS
gefördert durch
Multiadaptives mikro-opto-elektronisches Bragg-Sensorik-System zur Fluid-Analyse von der Interrogationstechnik bis zur chemischen und bioanalytischen Universal-Applikation
EID - Erforschung einer impedanzspektrometrischen Methode zur Kontrolle von Hohlfaserbioreaktoren/Dialysatoren

Projektpartner:

  • Universitätsklinikum Würzburg - Lehrstuhl Tissue Engineering und Regenerative Medizin (TERM)
  • Unterauftragnehmer: IncuReTERM GmbH

Ziel des Projekts ist es, ein kontinuierliches Verfahren zur Überwachung von Hohlfaserreaktoren zu erforschen. Dazu hat sich ein interdisziplinäres Konsortium aus Technologieentwicklern und forschenden Leistungserbringern zusammengeschlossen, das auf Basis der Impedanzspektroskopie ein innovatives und kostengünstiges Messverfahren im Bereich der Hohlfaserreaktoren zur Anwendung bringen will.

MOEBIUS: Multiadaptives mikro-opto-elektronisches Bragg-Sensorik-System zur Fluid-Analyse von der Interrogationstechnik bis zur chemischen und bioanalytischen Universal-Applikation

Projektpartner:

  • STEHA-Elektronik GmbH, 63856 Bessenbach

  • Hochschule Aschaffenburg, AG Angewandte Lasertechnik und Photonik, 63743 Aschaffenburg

Projektinhalt:

Ziel ist die Realisierung eines vollständigen, kostengünstigen Mikro-Opto-Elektronik-Systems für flexible Sensorik-Anwendungen in der Verfahrenstechnik, Umwelt-Analytik und Biomedizin. Ein innovatives Lab-on-a-Chip-Konzept (LOC) vereint die Vorteile einer elektrisch steuerbaren elektrophoretischen Mikrofluidik mit einer integrierten, empfindlichen optischen Sensorik und wird ergänzt durch eine eigens entwickelte optoelektronische Abfrageeinheit inkl. anwendungs-freundlicher Softwarelösung für Auswertung, Dokumentation und Bedienoberfläche. Mit dem flexibel an verschiedene Anwendungen anpassbaren Messsystem können hochpräzise und schnelle Analysen unterschiedlicher Fluide mit sehr geringen Probenvolumina durchgeführt werden. Die LOC-Einsätze werden als kostengünstige Einwegelemente ausgelegt, sodass eine Abfrageeinheit vielfältige Anwendungen bedienen kann.

Das Projekt umfasst sowohl die hardware- und softwaretechnische Entwicklung einer flexiblen optoelektronischen Auswerteeinheit, die Entwicklung der LOC mit integrierten mikroelektronischen Steuerelektroden und Ansteuerung für eine gerichtete Fluidbewegung und elektrophoretische Trennung von Fluidkomponenten, integrierter Mikrofluidik und optischen Bragg-Sensoren als auch die Entwicklung von stoffselektiven Beschichtungen für die anwendungsspezifische Detektion auf aktivierten Sensorflächen.

 

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